Der Mülheimer Dramatikpreis 2021 geht an Ewe Benbenek

Ewe Benbenek gewinnt mit Tragödienbastard den Mülheimer Dramatikpreis 2021.
Die Jury begründet hier ihre Wahl:

Zwischen zwei Welten

Die Großmutter lebt in Polen und versteht nicht, warum die Enkelin auf die scheinbar so einfache Frage nicht antworten will, ob es „drüben“ in Deutschland einen Mann in ihrem Leben gibt. Wirklich reden kann die Enkelin mit der Großmutter nicht, trotzdem fährt sie immer wieder in diese ganz andere Welt in einem Haus oben am Berg mit dem Kohleofen und einer alten Frau, die wartet. Und die Eltern? Die haben sich ins Wirtschaftswunderland jenseits der Oder rein gearbeitet, während die Tochter schon ganz selbstverständlich Abitur machen und studieren konnte. Drei Generationen und Lebensläufe werden sichtbar, erzählt von der Jüngsten, die von sich sagt, sie habe eigentlich „keinen Bock auf das Narrativ des goldenen Westens“. Und: Sie sei die Letztgeborene.

Hört sich nach Weltuntergang und Abbruch der Geschlechterfolge an, sagt ja aber nur, dass die junge Frau die vorläufig Letzte ist. Ewe Benbenek lässt kulturelle Gegensätze aufeinanderprallen und widmet sich den daraus entstehenden Konflikten. Drei Stimmen kommen zu Wort. Eine nimmt das Leben der Letztgeborenen eher sachlich unter die Lupe. Eine andere ahnt, dass der Weg hin zur Selbstbestimmung ein Gang auf dünnem Eis sein könnte. Die dritte lehnt sich gegen Rollenzuschreibungen und dagegen auf, zwischen zwei Welten festzusitzen. Aus dem Osten droht der in der Marienverehrung wurzelnde Katholizismus der polnischen Großmutter, vom Westen das protestantische Leistungsethos einer in die Bundesrepublik migrierten Elterngeneration, die dazu beigetragen hat, dass Deutschland eine der Lokomotiven der Weltwirtschaft werden konnte. Und jetzt ist da die Tochter, die eigentlich dankbar sein sollte, dass ihr alle Türen offen stehen, die durch viele der Türen aber gar nicht gehen will.

In der Frankfurter Allgemeinen lesen wir:

In dem Stück geht es um drei Frauengenerationen zwischen Deutschland und Polen und den „wütenden Gedankenstrom einer um ihre Sprache und ihren Platz in der Welt ringenden Protagonistin“, wie es in einer Ankündigung des Schauspielhauses hieß.

Der Text habe berührt, sagten gleich mehrere Juroren während der Debatte. Regisseur und Juror Jakob Weiss bescheinigte dem Stück eine „unglaubliche Aufrichtigkeit und Verletzlichkeit“. Wie mit Sprache umgegangen werde, sei „extrem charmant und witzig“. Der Theaterkritiker und Juror Janis El-Bira nannte das Werk „für ein Debüt überwältigend“.

Die Uraufführung des Theaterstückes fand am 30.10.2020 im Schauspielhaus Wien statt. Hier hat man Zugriff auf den Text des Theaterstücks und hier werden alle Nominierten per Video vorgestellt.

Siehe auch: Ihr Platz in der Welt -Süddeutsche Zeitung

Model S später: Tesla-Chef verschiebt Liefer-Start mit Event

Model S Plaid wird eine Woche später ausgeliefert als letze Woche angekündigt.

„Model S Plaid Auslieferung auf 10. Juni verschoben“, schrieb der Tesla-Chef am Samstagmorgen deutscher Zeit auf Twitter. Das Auto brauche noch eine weitere Woche Optimierungen, erklärte er.

Quelle: Model S später: Tesla-Chef verschiebt Liefer-Start mit Event > teslamag.de

VW startet Pilotprojekt mit flexiblen Schnellladern

VW hat in den letzten Wochen flexible Schnellladesäulen über das Wolfsburger Stadtgebiet verteilt, die 80 Wochen lang von allen E-Auto-Fahrern kostenlos genutzt werden können. Einige der Säulen sollen flexibel bei Großveranstaltungen eingesetzt werden.Neun der insgesamt zwölf Säulen sind in der ersten Phase des Pilotprojekts fest an das Stromnetz angeschlossen, drei weitere werden flexibel z.B. bei Großveranstaltungen eingesetzt. An den Ladepunkten soll neben AC-Laden auch DC-Laden mit bis zu 100 kW möglich sein. In der Testphase ist das Laden für Fahrer von BEV und PHEV aller Hersteller kostenfrei, wie der Konzern in einer Mitteilung schreibt.

Quelle: VW startet Pilotprojekt mit flexiblen Schnellladern – electrive.net

Material zur Stärkung der Medienkompetenz

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Die ARD stellt auf ihrer Seite Gemeinsam Medienkompetenz stärken – ein Angebot der ARD mehr als 100 Beiträge zur Verfügung, die der Stärkung der Medienkompetenz dienen. Dies die Beschreibung auf der Webseite:

Medien verstehen, Medien hinterfragen, Medien nutzen, Medien selber machen. Die ARD bietet ein umfangreiches Angebot rund um die Förderung von Medienkompetenz. Es richtet sich an Schüler*innen der Grundschulen und weiterführenden Schulen, Eltern, Lehrer*innen und an Interessierte. Ziel ist es, mit diesem Angebot einen reflektierten und sicheren Medienumgang zu fördern und die medialen Herausforderungen mit Spaß zu meistern.

In einer ersten Rubrik findet man Beiträge zur Medienkompetenz an Grundschulen, in einem weiteren Bereich zur Medienkompetenz in weiterführenden Schulen. Schliesslich geht es um die Medienkompetenz der Eltern und die Medienkompetenz für alle.

Hier findet man z.B. ein Tutorial zu Fake News im Netz erkennen. Nach einer kurzen Einführung kann die Lehrperson Unterrichtsmaterial herunterladen. Die Schülerinnen und Schüler können dann anhand von zwei erfundenen News für die Thematik sensibilisiert werden und sie bekommen gute Tipps, wie sie echte News von Fake-News unterscheiden können.

Auf der Seite Medienkompetenz: Über uns erfährt man detailliert, was das Anliegen ist und wie der Inhalt strukturiert ist:

Die Seite bündelt multimediale Medienkompetenz-Inhalte aller Sender der ARD –  von Norden bis Süden, von Osten bis Westen. Die ARD-Angebote sind für den Präsenz- und Distanz-Unterricht ebenso geeignet wie zum Anschauen und Stöbern in der Freizeit. Für eine bessere Orientierung und Nutzung sind die Inhalte in die drei Kategorien „Grundschulen“, „weiterführende Schulen“ und in die generationsübergreifende Kategorie „Medienkompetenz für alle“ unterteilt.

Medienkompetenz wird in vier Bereiche unterteilt:

  • Medienkunde – Medien verstehen
  • Medienkritik – Medien hinterfragen
  • Mediennutzung – richtiger Umgang mit Medien
  • Mediengestaltung – Medien selber machen

Siehe auch: Medienkompetenz stärken – das bundesweite Angebot der ARD – Presseportal

Tesla Invites Artists to Help Cover Giga Berlin in Awesome Graffiti Art

A few months ago Tesla CEO Elon Musk said that the walls of Giga Berlin will be filled with graffiti art and now the company is moving towards achieving this. Tesla has invited artists to help cover Giga Berlin in awesome graffiti art, which will make it even more attractive and unique.

Quelle: Tesla Invites Artists to Help Cover Giga Berlin in Awesome Graffiti Ar

Tesla’s Patented Adjustable Suspension for Cybertruck Will Be a Game Changer

Tesla has now published a patent, filed in November 2020, that describes the invention Musk talked about in February 2021. It describes that vehicles (meaning primarily Cybertruck) can be used to perform a variety of functions in various environmental conditions. For example, a truck bed can accommodate items of different sizes, weights, and different loading and unloading mechanisms.

Quelle: Tesla’s Patented Adjustable Suspension for Cybertruck Will Be a Game C

Tesla Model 3 is the 16th bestselling car in the world

According to data from Focus2Move, the Model 3 is now the 16th bestselling car in the world in 2020. The Model 3 sold 439,760 units in 2020. Since its launch in 2018, the Model 3 is now the bestselling EV of all time, with more than 800,000 units sold. In comparison, the Nissan Leaf, which has been in the market seven years longer than the Model 3, just hit 500,000 last year.The top-selling car in 2020 was the Toyota Corolla, with 1,134,262 global units sold. The second spot was the Toyota Rav 4, while Ford’s F-Series rounded out the top three.However, this will most likely not be a one and done top 20 showings by Tesla. Model Y is poised to be the next model in the top 20. Many predict that once the Model Y releases in Europe in 2022, the Model Y will overtake the Model 3 in global units sold.

Quelle: Tesla Model 3 is the 16th bestselling car in the world – Drive Tesla Canada