Weisst du noch – AOL und CompuServe?

Wie war das schon wieder, als ich 1995 ins Internet eingestiegen bin? Ich kaufte mir ein Modem, damit ich mich über die Telefonleitung bei einem Provider einloggen konnte. Bei meinem Modem war ein einmonatiger Gratis-Account von CompuServe inbegriffen. Nach einigem Zögern machte ich Gebrauch davon – und war dann langjähriger Kunde von CIS, wie man es nannte. Meine erste Email-Adresse war denn auch eine numerische, bestehend aus der Kundennummer des Providers gefolgt vom @, das damals noch sehr fremd war, gefolgt von “compuserve.com”. Compuserve wurde 1969 gegründet und wurde gemäss Wikipedia in den 1980er Jahren zum weltweit grössten Online-Portal und war Pionier für die neuen Kommunikationsformen von Chats, Email und Kommunikationsforen, den Special Interest Groups. Von Compuserve stammt das noch heute gebräuchliche Bildformat GIF. 1998 wurde Compuserve von AOL übernommen, von American Online. Am 6. Juli 2009 wurde der Dienst dann endgültig abgeschaltet. Ich war bis zum Schluss dort angemeldet.

Was ich bei CompuServe so schätzte, waren einerseits die internationalen Einwählnummern, so konnte ich mich etwa in Italien und in der Schweiz zum Lokaltarif einwählen, andererseits die Diskussionsgruppen und die Chats. Lange Zeit habe ich mich in diesen Gruppen bewegt, bis ich am Schluss das einzige Mitglied war, kurz vor der Auflösung des Providers.

Im Archiv des Schweizer Fernsehens SRF habe ich dieses nostalgische Video gefunden.

Nur in China: Tesla sucht Personal für PR und Marketing > teslamag.de

Über die Frage, ob Tesla stärker auf klassische Öffentlichkeitsarbeit setzen sollte, herrscht unter Beobachtern und Freunden des Unternehmens Uneinigkeit. Manche würden Tesla dringend raten, für Medien zumindest eine Möglichkeit zu schaffen, sich Informationen offiziell bestätigen oder dementieren zu lassen, während andere sie im Prinzip für ohnehin zu böswillig oder ignorant halten, um davon Gebrauch zu machen. Tesla-CEO Elon Musk selbst machte zuletzt Ende April deutlich, dass er eine PR-Abteilung für unnötig hält. Doch China scheint dabei eine Ausnahme zu bilden.

Quelle: Nur in China: Tesla sucht Personal für PR und Marketing > teslamag.de

Bericht: Ab Juli Zellen mit NCMA-Chemie für Tesla Model Y > teslamag.de

Geleitet von ihrem Zielkonflikt zwischen möglichst leistungsfähigen und möglichst billigen Batterien haben erst chinesische und dann angeführt von Tesla auch westliche Elektroauto-Hersteller die LFP-Chemie entdeckt. Statt teurem Nickel und Kobalt steckt darin hauptsächlich Eisenoxid, was die Kosten drastisch senkt und laut CEO Elon Musk der Grund dafür ist, dass Tesla auf Dauer alle Elektroautos mit Standard-Reichweiten mit LFP-Akkus ausstatten will.

Quelle: Bericht: Ab Juli Zellen mit NCMA-Chemie für Tesla Model Y > teslamag.de

Virtuelles Tesla-Duell: Roadster mit und ohne SpaceX-Paket

Zuerst war es nur hoffnungsfrohe Spekulation auf der Grundlage lückenhafter Daten, aber seit kurzem ist es offiziell. „Ja, mit der Option Raketen-Triebwerk von SpaceX“, antwortete Tesla-Chef Elon Musk Mitte Mai auf die Twitter-Frage, ob der kommende neue Roadster wirklich in nur 1,1 Sekunden auf 60 Meilen pro Stunde beschleunigen werde.

Quelle: Virtuelles Tesla-Duell: Roadster mit und ohne SpaceX-Paket > teslamag.de

Tesla-Restaurants

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Heute war in der gedruckten Ausgabe Solothurner Zeitung von heute ein kurzer Hinweis auf die neuen Pläne von Elon Musk, in die Gastronomie einzusteigen. Diese Neuigkeit ist seit einigen Tagen im Netz zu lesen. Die Zeitung spricht in diesem Zusammenhang wohl ausgehend von Teslamag von den neuen Musk-Burgers.

Die Chance, dass viele Musk-Burger gefuttert werden, ist gross: Ein Elektroauto aufzuladen dauert schliesslich immer noch einige Stunden.

Das mag an der Steckdose stimmen, aber an den Tesla-Superchargern? Da ist die Fantasie doch etwas mit dem Verfasser durchgegangen. Für Model 3 Standard und Model 3 Reichweite Plus kann man mit folgenden Ladezeiten rechnen.

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Da muss man sich mit den Burgern aber schon beeilen.

Tesla-Restaurants

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Heute war in der gedruckten Ausgabe Solothurner Zeitung von heute ein kurzer Hinweis auf die neuen Pläne von Elon Musk, in die Gastronomie einzusteigen. Diese Neuigkeit ist seit einigen Tagen im Netz zu lesen. Die Zeitung spricht in diesem Zusammenhang wohl ausgehend von Teslamag von den neuen Musk-Burgers.

Die Chance, dass viele Musk-Burger gefuttert werden, ist gross: Ein Elektroauto aufzuladen dauert schliesslich immer noch einige Stunden.

Das mag an der Steckdose stimmen, aber an den Tesla-Superchargern? Da ist die Fantasie doch etwas mit dem Verfasser durchgegangen. Für Model 3 Standard und Model 3 Reichweite Plus kann man mit folgenden Ladezeiten rechnen.

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Da muss man sich mit den Burgern aber schon beeilen.