London is getting slick EV chargers that vanish when not in use

The “flat and flush” charge points require no permanent raised street furniture at the pavement edge, which means they don’t take up any space when not in use. The chargers then pop up when a user plugs a cable in.

Quelle: London is getting slick EV chargers that vanish when not in use

Tesla-Chef: KI-Tag Mitte August, einziges Ziel Personal-Gewinnung

Am 19. August, einem Donnerstag, soll jedenfalls der dritte offizielle Tesla-Tag abgehalten werden, schrieb Musk jetzt auf Twitter. Er bezeichnete ihn als AI Day, also mit der englischen Abkürzung für künstliche Intelligenz. Ort, Zeit und sonstige Umstände nannte der Tesla-Chef zunächst nicht. Aber vielleicht, um übertriebenen Erwartungen und somit neuen Enttäuschungen vorzubeugen, wiederholte er kurz nach der Ankündigung eine wichtige Einschränkung dazu: Das „einzige Ziel“ des Tages bestehe darin, die besten KI-Talente für Tesla zu gewinnen, schrieb er.

 

Quelle: Tesla-Chef: KI-Tag Mitte August, einziges Ziel Personal-Gewinnung > teslamag.de

Traktor mit Elektromotor und austauschbarem Akku vorgestellt

Mit dem e70N hat der US-Hersteller Solectrac einen neuen Elektro-Traktor vorgestellt. Es ist ein Schmalspurtraktor, dessen Elektromotor auf 70 PS kommt. Der e70N verfügt über einen Allradantrieb und dank des 60-kWh-Akku in Lithium-Eisenphosphat-Technik sollen bis zu acht Stunden Betrieb möglich sein. Jedoch sei diese Zeit vom tatsächlichen Einsatz des Traktors abhängig.

Weil der Akku austauschbar ist, kann der Traktor gewissermaßen durchgehend genutzt werden.

Quelle: Traktor mit Elektromotor und austauschbarem Akku vorgestellt | heise online

Ines Geipel – Umkämpfte Zone

Umkämpfte Zone Book Cover Umkämpfte Zone
Ines Geipel
Klett-Clotta
2019
256

Woher kommt die große Wut im Osten? Fremdenfeindlichkeit und Hass auf »den Staat«: Verlieren wir den Osten Deutschlands? Das Buch sucht Antworten auf das Warum der Radikalisierung, ohne die aktuell bestimmende Opfererzählung nach 1989 zu bedienen. Es erzählt von den Schweigegeboten nach dem Ende der NS-Zeit, der Geschichtsklitterung der DDR und den politischen Umschreibungen nach der deutschen Einheit. Verdrängung und Verleugnung prägen die Gesellschaft bis ins Private hinein, wie die Autorin mit der eigenen Familiengeschichte eindrucksvoll erzählt. »Ein wirklich grandioses Buch. Kein Wort zu viel und jeder einzelne Satz ein Volltreffer. Eins der wichtigsten Bücher des Jahres.« Markus Lanz, ZDF - Markus Lanz, 11.04.2019

Zur Autorin:

Ines Geipel, geboren 1960, ist Schriftstellerin und Professorin für Verskunst an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«. Die ehemalige Weltklasse-Sprinterin floh 1989 nach ihrem Germanistik-Studium aus Jena nach Westdeutschland und studierte in Darmstadt Philosophie und Soziologie. Sie lebt in Berlin und hat vielfach zu Themen der Geschichte des Ostens publiziert.

Klappentext:

Fremdenfeindlichkeit und Hass auf »den Staat«: Verlieren wir den Osten Deutschlands? Das Buch sucht Antworten auf das Warum der Radikalisierung, ohne die aktuell bestimmende Opfererzählung nach 1989 zu bedienen. Es erzählt von den Schweigegeboten nach dem Ende der NS-Zeit, der Geschichtsklitterung der DDR und den politischen Umschreibungen nach der deutschen Einheit. Verdrängung und Verleugnung prägen die Gesellschaft bis ins Private hinein, wie die Autorin mit der eigenen Familiengeschichte eindrucksvoll erzählt. Seit 2015 haben sich die politischen Koordinaten unseres Landes stark verändert – insbesondere im Osten Deutschlands. Was hat die breite Zustimmung zu Pegida, AfD und rechtsextremem Gedankengut möglich gemacht? Ines Geipel folgt den politischen Mythenbildungen des neu gegründeten DDR-Staates, seinen Schweigegeboten, Lügen und seinem Angstsystem, das alles ideologisch Unpassende harsch attackierte. Seriöse Vergangenheitsbewältigung konnte unter diesen Umständen nicht stattfinden. Vielmehr wurde eine gezielte Vergessenspolitik wirksam, die sich auch in den Familien spiegelte – paradigmatisch sichtbar in der Familiengeschichte der Autorin. Gemeinsam mit ihrem Bruder, den sie in seinen letzten Lebenswochen begleitete, steigt Ines Geipel in die »Krypta der Familie« hinab. Verdrängtes und Verleugnetes in der Familie korrespondiert mit dem kollektiven Gedächtnisverlust. Die Spuren führen zu unserer nationalen Krise in Deutschland.

Quellen: Klett-Cotta, Ex-Libris

Ines Geipel erhält den Maireluise-Fleisser-Preis 2021

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Seit 1981 wird der der Marieluise-Fleisser-Preis zum Gedenken an Marieluise Fleisser von der Stadt Ingolstadt vergeben, seit 2001 jedes zweite Jahr. Die Übergabe des Preises erfolgt jeweils am 23. November, dem Geburtstag von Fleisser. Seit 2002 ist der Preis mit 10’000 Euro dotiert. Mit der Übernahme des Archivs von Marie-Luise Fleissner entstand für Ingolstadt die Verpflichtung zur Vergabe dieses Preises.

Der „Marieluise-Fleißer-Preis“ dient der Förderung deutschsprachiger Autorinnen und Autoren, die – wie im Werk der Marieluise Fleißer – den Konflikt zwischen unerfüllten Glücksansprüchen und alltäglichen Lebenswelten zum zentralen Thema haben.

Literaturport.de

In diesem Jahr also erhält Ines Geipel den Preis, dies hat der Stadtrat am 29. Juli beschlossen.

Zu Ines Geissler lesen wir auf buchmarkt.de:

Ines Geipel, 1960 in Dresden geboren, studierte nach Abbruch ihrer Spitzensport-Karriere bis zu ihrer Flucht aus der DDR im Sommer 1989 Germanistik in Jena, danach Philosophie in Darmstadt. Seit 1996 ist sie Schriftstellerin und lehrt Verskunst an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Berlin.

Die politisch engagierte Autorin und Publizistin hat mehr als zwanzig Bücher und Essays verfasst. Ihr jüngstes Buch Umkämpfte Zone. Mein Bruder, der Osten und der Hass (2019) schildert die gegenwärtige Entwicklung der Situation in Ostdeutschland. In ihren Werken setzt sich Ines Geipel mit ihren prägenden Erfahrungen in der DDR auseinander.

Für ihre schriftstellerische Tätigkeit und ihr gesellschaftspolitisches Engagement bekam sie unter anderem folgende Auszeichnungen: den Antiquaria-Preis für Buchkultur (2011), den Karl-Wilhelm-Fricke-Preis als Sonderpreis (2019) sowie den Lessing-Preis für Kritik (2020).

2011 erhielt sie für ihr schriftstellerisches und politisches Engagement das Bundesverdienstkreuz.

In ihrem neusten Werk “Umkämpfte Zone”, das im Jahr 2019 erschienen ist, schildert sie die gegenwärtige Entwicklung der Situation in Ostdeutschland.

1 Mio. Elektrofahrzeuge kurven laut BMVI über Deutschlands Straßen

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) teilen mit, dass mittlerweile rund 1 Mio. E-Fahrzeuge über Deutschlands Straßen rollen.

Quelle: 1 Mio. Elektrofahrzeuge kurven laut BMVI über Deutschlands Straßen