Abomodell für Teslas Autopilot-Funktionen mit enormem Potenzial: Ziehen Wettbewerber nach?

Teslas Autopilot-Funktionen können Tesla-Fahrer jetzt auch mieten. Das Assistenzpaket, das Funktionen zum teilautonomen Fahren beinhaltet, war bislang lediglich als Kaufoption verfügbar und schlug mit 10’000 US-Dollar an Zusatzkosten zu Buche. Auf die Kritik an dem hohen Preis und die Tatsache, dass User, die auf ein anderes Modell umsteigen, ihr Paket nicht mitnehmen können, hat Tesla nun reagiert und bietet ab sofort ein Abo-Modell an: Für 199 US-Dollar im Monat können Tesla-Fahrer die Technik nutzen und bei Bedarf wieder kündigen.

Quelle: Abomodell für Teslas Autopilot-Funktionen mit enormem Potenzial: Ziehen Wettbewerber nach? | 31.07.21 | finanzen.ch

Tesla-Chef: KI-Tag Mitte August, einziges Ziel Personal-Gewinnung

Am 19. August, einem Donnerstag, soll jedenfalls der dritte offizielle Tesla-Tag abgehalten werden, schrieb Musk jetzt auf Twitter. Er bezeichnete ihn als AI Day, also mit der englischen Abkürzung für künstliche Intelligenz. Ort, Zeit und sonstige Umstände nannte der Tesla-Chef zunächst nicht. Aber vielleicht, um übertriebenen Erwartungen und somit neuen Enttäuschungen vorzubeugen, wiederholte er kurz nach der Ankündigung eine wichtige Einschränkung dazu: Das „einzige Ziel“ des Tages bestehe darin, die besten KI-Talente für Tesla zu gewinnen, schrieb er.

 

Quelle: Tesla-Chef: KI-Tag Mitte August, einziges Ziel Personal-Gewinnung > teslamag.de

Unzerstörbar und viel billiger: Tesla patentiert High-Tech-Material fürs E-Auto

Mit seiner gigantischen Druckguss-Anlage und der Entscheidung, große Karosserieabschnitte aus einem einzigen Teil zu fertigen, hatte Tesla bereits vor einer Weile die Autowelt aufhorchen lassen. Nun patentiert der Elektroautobauer eine dazu passende Aluminiumlegierung, die herausragende Eigenschaften haben soll.

Quelle: Unzerstörbar und viel billiger: Tesla patentiert High-Tech-Material fürs E-Auto – EFAHRER.com

Auto – Tesla erstmals über eine Milliarde Dollar im Quartal – Wirtschaft – SZ.de

Der US-Elektroautobauer Tesla hat erstmals mehr als eine Milliarde Dollar in einem Vierteljahr verdient.Das Unternehmen von Elon Musk verzehnfachte den Überschuss im zweiten Quartal im Jahresvergleich auf 1,1 Milliarden Dollar (rund 900 Mio Euro). Dabei trug der Handel mit Abgaszertifikaten, der traditionell die Bilanz aufbessert, weniger zu dem Rekordgewinn bei als sonst. Den Ausschlag gab vielmehr, dass Tesla mehr als doppelt so viele Autos auslieferte wie ein Jahr zuvor.

Quelle: Auto – Tesla erstmals über eine Milliarde Dollar im Quartal – Wirtschaft – SZ.de

22 Features That Make Tesla Cars Unique

Most people know Tesla for its sleek and luxury electric cars and its eccentric CEO Elon Musk, but some may not know the electric vehicles are equipped with a plethora of features that you wouldn’t find in any other vehicle.

Quelle: 22 Features That Make Tesla Cars Unique

Deutsch: 20 Dinge, die einen Tesla von jedem anderen Auto unterscheiden

 

Tesla: Das Abo für „Full Self-Driving“ ist erhältlich

Das Abo-Paket „Full Self-Driving“ kostet in den USA 199 Euro im Monat für alle Modelle, bei denen der „Basic Autopilot“ zur Ausstattung gehört. Das sind quasi alle neueren Tesla-Typen. Das geht aus Upgrade-Informationen des Fahrzeugherstellers hervor, berichtet Electrek. 99 Dollar pro Monat beträgt die Gebühr für diejenigen, die zuvor das „Enhanced Autopilot“-Paket gekauft haben. Das in den USA eingestellte Paket erhielt bereits Funktionen, die später ins FSD-Angebot gewandert sind. Wer einen Tesla ganz ohne Autopilot-Software (Version HW 3.0) besitzt, kann das Abo ebenfalls abschließen, muss jedoch 1.500 Dollar für ein Computer-Upgrade bezahlen. Das „Full Self-Driving“-Angebot, das in Deutschland unter dem realistischeren Namen „Volles Potenzial für autonomes Fahren“ vermarktet wird, war zuvor durch eine Einmal-Zahlung von 10.000 Dollar zum Fahrzeug zubuchbar. Hierzulande gibt es die Abo-Offerte noch nicht, das „volle Potenzial“ kostet weiterhin einmalig 7.500 Euro.

Quelle: Tesla: Das Abo für „Full Self-Driving“ ist erhältlich

Tesla-Navigation jetzt mit Zwischenziel-Eingabe – aber nur auf Website

Tesla-CEO Elon Musk scheint irgendetwas gegen eine Funktion zu haben, die bei anderen Auto-Herstellern fast eine Selbstverständlichkeit ist. Das Infotainment-System in seinen Elektroautos funktioniert zwar überzeugend und plant zum Beispiel bei langen Fahrten auch die nötigen Supercharger-Stopps mit ein. Anders als sonst allerorten ist es aber in der Navigation nicht möglich, eigene Zwischenziele einzugeben. Zuletzt bei der Auslieferung der ersten Model S Plaid in diesem Juni wurde CEO Elon Musk von Fans lautstark gebeten, diese „waypoints“-Lücke zu schließen, und erneut sagte er das zu. Und jetzt hat Tesla diese Ankündigung offenbar umgesetzt – aber vorerst nur im Web.

Quelle: Tesla-Navigation jetzt mit Zwischenziel-Eingabe – aber nur auf Website > teslamag.de