iPad

Seit einiger Zeit bin ich stolzer Besitzer eines iPad. Da ich kein iPhone besitze, bedeutet dieses Gerät eine völlig neue Welt für mich. Mein Grund für die Anschaffung: ich lese Zeitungen und sehr viele Bücher am Computer. Ich war schon lange auf der Suche nach einem entsprechenden Lesegerät. Da ich neben normalen Ebooks auch pdf-Dokumente lesen und bearbeiten will, war schließlich der iPad auf meiner Wunschliste ganz nach oben gerückt.

So habe ich mir dieses Gerät bestellt und vor den Sommerferien dann direkt aus China zugeschickt bekommen. Der Frachtweg war etwas sonderbar, aber was solls, jetzt ist das Gerät bei mir schon zweieinhalb Monate im Einsatz.

Unterdessen habe ich festgestellt, dass auch Beat Doebeli mit einem iPad arbeitet, er hat auch schon über erste Erfahrungen berichtet, deshalb darf ich mich sicher hier auch als neuer Apple-Kunde outen. Zwinkerndes Smiley

Ich werde demnächst mehr darüber berichten, wofür ich dieses Gerät einsetze.

 

Einmal mehr – citavi-Einführung

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Gestern habe ich einmal mehr eine kurze Einführung in das Programm citavi durchgeführt. Teilgenommen haben mehr als 10 Schüler, die im Moment an einer Maturaarbeit sind. Ich bin nach wie vor überzeugt, dass dieses Programm sich gerade für solche Arbeiten außerordentlich gut bewährt. In einer ersten Phase haben wir uns mit den Programmfunktionen der Literaturaufnahme, der Literaturrecherche, der Zitaterfassung und ganz kurz mit der Wissensorganisation beschäftigt. In einem nächsten Beitrag hier in diesem Blog werde ich kurz dokumentieren, wie die Einbindung in die Textverarbeitung funktioniert.

Alte Word-Dokumente

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Was macht man mit alten Word-Dokumenten, wenn man sie mit den neuen Word-Versionen nicht mehr öffnen kann? Diese Frage habe ich mir gestellt, als ich alte Arbeiten, die ich während dem Studium verfassthatte, aus dem damaligen Format in ein pdf-Format umwandeln wollte. Mir war klar, dass ich mit den alten WANG-Dokumenten wohl nichts mehr anfangen konnte. Aber die alten Word-Dokumente sollten sich doch irgendwie öffnen lassen.

Ich benutze Word 2007, der erste Versuch scheiterte. Dann also machte ich mich auf die Suche nach Lösungsvorschlägen für dieses Problem. Nach einiger Zeit hatte ich es schliesslich geschafft.

Für die alten Word-Dokumente, die noch in einer Word für DOS Version geschrieben worden sind, gibt es eine sehr elegante Lösung. Microsoft hat nämlich das alte Word 5.5 für DOS freigegeben. Hier findet man die detaillierte Beschreibung dazu. Ich habe diese Version installiert – und sie funktioniert.

Natürlich kann man auch mit einem Converter arbeiten, diese findet man bei Microsoft, Anleitungen zur Installation findet man etwa hier oder hier. Zuerst konnte ich allerdings auch mit diesen Converter-Dateien die alten Dateien nicht öffnen. Ein Beitrag hier zeigte mir dann das Problem. Nach einer Änderung in der Registry-Datei funktioniert es plötzlich.

 

 

Warnung vor zu grossen Kosten im Ausland

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Am 28. Juni 2010 konnte man in der NZZ online lesen, dass Handy-Nutzer keinen Rechnungsschock mehr bekommen sollten, wenn sie nach den Ferien die Rechnung für das Datenroaming im Ausland bezahlen muss.

Wer als EU-Konsument an fremden Stränden mit Laptop oder Handy surft, braucht bei der Heimkehr keinen «Rechnungsschock» mehr fürchten: Ab Donnerstag treten neue EU-Roamingvorschriften in Kraft, die eine Kostenobergrenze von 50 Euro für die mobile Internetnutzung festschreiben.

Tönt doch gut, oder? Ich habe auf jeden Fall bei meinem Anbieter die Option abonniert, dass ich entsprechende Benachrichtigung wünsche. Oder besser gesagt: die Option ist standardmässig aktiviert, ich habe sie einfach nicht deaktiviert.

Nun bin ich seit einiger Zeit in Italien und werde regelrecht mit SMS von Orange eingedeckt. Innerhalb von drei Tagen habe ich sage und schreibe 42 SMS erhalten. Der Inhalt:

SMS(1/3) Sie sind in auf einem fremden Netz, es gelten die folgenden max. Gebühren (in CHF): Eingehende Gespräche:0.60/Min; Ausgehende Ortsgespräche:1.10/Min; Anrufe in die Schweiz:1.70/Min; SMS:0.45; MMS:1.+Preis/MB; Daten:8.-/MB. Je nach Ihren Optionen oder Abo können diese Tarife auch niedriger sein. Mehr Infos unter orange.ch/travel. Wenn Sie diese Nachricht nicht mehr empfangen möchten, wählen Sie #128#, und drücken Sie auf ‚Anrufen‘. Orange

Die Zahl 42 war natürlich etwas hoch, die obige SMS besteht aus drei SMS, d.h. ich habe innerhalb von drei Tagen nur 14 solche überlangen SMS erhalten, das geht ja noch 😉

Danke Orange, nett, dass ihr mich immer wieder an den Preisplan erinnert. Wie viele SMS werde ich wohl erhalten, wenn ich die magische Grenze meiner Roaminggebühren erreicht habe? Ich hoffe nur, diese SMS sind gratis.

Online in Italien

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Seit vielen Jahren fahre ich regelmässig nach Italien, seit vielen Jahren ist mir auch bekannt, wie schwierig es sein kann, in Italien Verbindungen ins Internet herzustellen. In den 90er Jahren habe ich mit meinem damaligen Sharp Zaurus ZR-5700 über die Telefonleitung meine Emails abgerufen. Der Knackpunkt war, dass das italienische Freizeichen nach dem Abheben des Hörers mit einem speziellen Code des Modems abgefangen werden musste. Die Verbindung habe ich über CompuServe Milano aufgebaut.

Später habe ich Verbindungen in Internetcafés und speziellen Internet Points gesucht. Die Verbindungen waren in Ordnung und man hat eine Menge von Menschen kennen gelernt, natürlich Touristen, die in den Cafés versucht haben, etwas schnellere Verbindungen ins Internet herzustellen.

 

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Schliesslich habe ich mir 2007 eine SIM-Karte mit einem Prepay-Abo von TIM besorgt und ein entsprechendes Modem, ein Onda M1HS. Für die Einwahl ins Internet gibt es verschiedene Prepay-Angebote. Im Moment nutze ich das “Maxxi Tim Web Time Recharge”-Abo für 25 Euro, gültig einen Monat. Man kann mit diesem Abo an normalen Werktagen von 17.00 bis am nächsten Morgen 09.00 online sein und an Samstagen und Sonntagen durchgehend. Maximaler Download: 9 GB. Das Modem erlaubt von GPRS bis zu UMTS Verbindungen. An meinem Aufenthaltsort kann ich maximal mit EDGE verbinden, aus dem Grund ist auch die maximale Downloadrate nicht in Gefahr. Für Emails, Zeitungslektüre und eine Teilnahme an den sozialen Netzwerken reicht es aber. Skype funktioniert zwar auch, aber in Spitzenzeiten wird die Verbindung natürlich schlecht.

Der Download der Zeitungen ist natürlich mühsam, wenn ich aber mit dem Auto einige Kilometer fahre, dann kann ich über UMTS eine schnelle Verbindung aufbauen, mühelos skypen und natürlich auch grössere Datenmengen downloaden.

Ein Teil der ÖNB soll ab 2011 gescannt werden

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400’000 Bände aus der österreichischen Nationalbibliothek (ÖNB) sollen ab 2011 von google gescannt werden. Dann werden die Bände weltweit kostenlos verfügbar sein. Dies entspricht etwa 120 Mio Seiten vom 16. Jahrhundert bis Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Kosten von 30 Mio Euro wird google übernehmen. Ziel von google books sei es, das gesamte Wissen aus den Büchern der Welt online zur Verfügung zu stellen.

Quelle: DIE PRESSE, 16. Juni 2010

Apples Vision eines Tablet Computers

Auf dieses Video von Apple aus dem Jahre 1995 bin ich über den E-Learning Blog gestossen.

Bedienung mit einem Stift, Kommunikation über die Webcam, Austausch von Informationen, Bild- und Audioaufnahmen, nachträgliche Bearbeitung der Bilder mit dem Stift, all das bieten die heutigen Tablet PCs. Die Präsentation im Schulzimmer, wo die Schüler interaktiv eingreifen können, ist allerdings (noch?) nicht ins Schulzimmer gedrungen. Interessant scheint mir die Forderung, dass der Zugang zu Informationen für alle möglich sein sollte, und das im Jahre 1995.

Lehrer, Ärzte und sonstige Querulanten

Hier findet man ein wunderbares Video von Volker Pispers über Lehrer. Interessant sind die Kommentare auf YouTube.

So hat etwa TheSchwesterwelle100 geschrieben:

Man stelle sich mal vor wie viele wir davon in Deutschland haben, fast 15% gibt es, es sind nämlich genau die die FDP am 27.09.009 Gewählt haben, Lehrer, Akademiker, Ärzte und sonstige Querulanten.

Schade, dass der Kommentator in der Schule nicht richtig aufgepasst hat, wahrscheinlich auch nicht beim Betrachten des Videos. Die Kommentatoren sind sich übrigens darin einig, dass Pispers hier über die Lehrer und die Schule herzieht, tut er auch. Aber eben nicht nur. Man muss nur genau hinhören. Der schärfste Angriff wird gegen die heutigen Eltern und die Kinder geführt. Ja, TheSchwesterwelle100, schau und hör noch mal genau hin.