Noch ist unser Schulhaus gespenstisch leer.
Die Anzeigetafel läuft allerdings schon, für wen wohl?
Und eine riesige Menge an Paketen wartet darauf, verwertet zu werden.
Dies und das
Kürzlich stieß ich auf eine Meldung bei heise.de mit der Schlagzeile “Facebook vermutet 83 Millionen Fake-Accounts”:
In seinem ersten Quartalsbericht hatte Facebook vor Kurzem für Juni 955 Millionen User gezählt, die sich mindestens einmal im Monat einloggen. Aus dem nun veröffentlichten Bericht an die US-Börsenaufsicht SEC geht hervor, dass etwa 83 Millionen davon Fake-Accounts sind. Dabei geht Facebook davon aus, dass 4,8 Prozent der Profile des Netzwerks Mehrfachaccounts sind. Dazu kommen 2,4 Prozent „falsch klassifizierte“ Accounts, also solche, bei denen Privatpersonen ihr Unternehmen oder ihr Haustier angemeldet haben. 1,5 Prozent der Accounts seien „unerwünscht“ und beispielsweise nur dazu angelegt worden, um Spam zu verbreiten.
Dazu nun ein Beispiel. Eben hat mir Facebook auf meiner Startseite einige neue Freundschaftsvorschläge gemacht, unter anderen:
Ja halt, wer ist denn das? Wir haben 7 gemeinsame Freunde? Hier sind 6 davon:
So viel zu den Fake-Accounts bei Facebook.
Eben habe ich in den Nachrichten des Schweizer Radios DRS1 gehört, dass auf der Nordinsel in Neuseeland der Vulkan Tongariro ausgebrochen sei. Die Polizei habe daraufhin die Autobahn, die von Auckland zur Hauptstadt Wellington führe, gesperrt. Autobahn? Da kann man ja nur staunen. Gemäß Wikipedia wird 50 Km südlich von Auckland die Autobahn zu einer Autostraße. Eine kurze Recherche führt mich auf die Seite von n-tv, warum im Schweizer Radio von einer Autobahn gesprochen wird.
Aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse in der Umgebung des Bergmassivs musste die Polizei einen wichtigen Highway sperren, der Neuseelands größte Stadt Auckland mit der Hauptstadt Wellington im Süden verbindet.
Nicht jeder Highway ist eine Autobahn.
Das Bild zeigt die neuseeländische “Autobahn” in der Nähe des ausgebrochenen Vulkans.
Vier interessante Tweets:
Blogger Flurin Jecker schreibt gerade an einer Geschichte. Verfolgen Sie die Entstehung im Ticker: http://t.co/I4MDAHkV
— Berner Zeitung (@BernerZeitung) August 3, 2012
Thema der neuen ZEIT: Wie Facebook, Google & Co. die Welt zensieren. Video: http://t.co/In3hKkZJ Inhaltsverzeichnis: http://t.co/UgnIEthE
— ZEIT ONLINE (@zeitonline) August 1, 2012
Wochenbuch (31): Regelkonform. http://t.co/vtBIG9ci
— Literaturtest (@Literaturtest) August 3, 2012
gestern gehört: #Qualität ist, wenn der Kunde zurückkommt und nicht die Ware 🙂
— Martin (@binneugierig) August 3, 2012
Es ist schon interessant, wen man so unterwegs antrifft.

Anfang dieser Woche sah ich in einem Buchladen dieses Bild:
Platz 1: vergriffen – was wohl fehlt?
Platz 2: Lucinda Riley: Das Mädchen auf den Klippen
Platz 3. Wolfgang Herrndorf: Tschick
Platz 4: Brigitte Kanitz: Immer Ärger mit Opa
Die aktuelle Spiegel-Bestseller der Tachenbücher der letzten beiden Wochen können es nicht sein, Riley ist dort auf Platz 6 (Vorwoche 7), Hernndorf auf Platz 9 (Vorwoche 6), Kanitz war die letzten beiden Wochen gar nicht mehr unter den Spiegel-Beststellern. Es könnte vielleicht eine buchhandlungsinterne Rangierung sein.
Was könnte also das vergriffene Buch auf Platz 1 sein? Der Schlager der letzten Wochen: E.L. James: Shades of Grey – Geheimes Verlangen.
Es sind alle vier Titel bei Amazon als Ebooks verfügbar, Ebooks sind übrigens nie vergriffen!
… aber nicht immer lesbar!
