Elon Musk bestätigt Upgrade des Supercharger-Netzwerkes auf 300 kW

V3-Supercharger hatten bisher eine Ladespitze von bis zu 250 kW, mit denen Model 3, Model Y, und neuere Model S und Model X an jeder V3-Station laden konnten. Unter bestmöglichen Bedingungen ermöglichte dies eine Zuladung von 120 Kilometern Reichweite in 5 Minuten Ladezeit beziehungsweise eine Ladezeit von 15 Minuten.Mit 300 kW würde die Ladegeschwindigkeit noch weiter erhöht und die Attraktivität von Teslas Supercharger-Netwerk noch weiter erhöht. Das Upgrade war von Tesla schon länger angekündigt worden, nun scheint es umgesetzt zu sein. Weitere Details, etwa welche Modelle die 300 kW nutzen können, sind noch nicht bekannt. Auch, inwiefern es sich auf bestehende oder neue Supercharger bezieht, ist noch nicht klar.Erwähnt hat dies Elon Musk bei Twitter, quasi in einer Nebenbemerkung. Anlass war ein Artikel zum “EV 1000”, ein 1.000-Meilen-Langstrecken-Rengen durch Amerika. Es geht dabei zu einem großen Teil um Effizienz, Reichweite, Ladeinfrastruktur und Ladegeschwindigkeit. Die ersten 3 Plätze haben dabei die 3 teilehmenden Tesla-Modelle eingenommen: Tesla Model S Long Range Plus,Tesla Model Y Performance, Tesla Model 3 Performance.

Quelle: Elon Musk bestätigt Upgrade des Supercharger-Netzwerkes auf 300 kW – T&Emagazin

Kampfansage von VW-Chef Diess: „Bis 2025 Tesla überholen“ – Business Insider

Und wie sieht es mit den Ladestationen aus? Diese Aufgabe übergibt man offenbar dem Staat.

Seit der vergangenen Woche ist es amtlich: VW-Chef Herbert Diess verlängert seinen Vertrag beim Autobauer aus Wolfsburg und übernimmt für mindestens vier weitere Jahre bis Oktober 2025 das Ruder beim Konzern. Auf der Präsentation zur zukünftigen Konzernstrategie zeigte sich, dass Diess in dieser Zeit viel vorhat. Im Mittelpunkt steht dabei die E-Mobilität. An den US-Konkurrenten Tesla hat der 62-Jährige ebenfalls eine Kampfansage: „2025 sollten wir eine gute Chance zum Überholen haben.“

Quelle: Kampfansage von VW-Chef Diess: „Bis 2025 Tesla überholen“ – Business Insider

Neue Tesla-Supercharger und -Präsenzen in Europa in Q2 2021

Mit nur einem Modell im Angebot ist die Zahl der Tesla-Auslieferungen im zweiten Quartal dieses Jahres auch in Europa weiter gewachsen, und das Model 3 stellte das insgesamt meistverkaufte Elektroauto auf zehn Märkten des Kontinents. Parallel dazu hat das Unternehmen seine Infrastruktur in Europa weiter vergrößert, wie es am Mittwoch mitteilte: Insgesamt kamen gut 700 neue Supercharger an 80 Standorten hinzu, und Tesla eröffnete zwölf neue Niederlassungen.

Den klaren Schwerpunkt beim Aufbau zusätzlicher Supercharger bildete nach den Tesla-Informationen Deutschland: Hier kamen im zweiten Quartal 179 Säulen an 17 Standorten hinzu, fast alle davon in der neuen Version V3 mit bis zu 250 Kilowatt Ladeleistung. In vielen Fällen gab es Erweiterungen bestehender Standorte, zehn wurden ganz neu eingerichtet, darunter im Juni einer an der A7 bei Ulm, mit dem die Marke von 1000 Supercharger-Säulen allein in Deutschland überschritten wurde.

Quelle: Neue Tesla-Supercharger und -Präsenzen in Europa in Q2 2021 > teslamag.de

Samsung beliefert Tesla mit speziellem Bildsensor

Samsung Electronics hat seinen Isocell-Auto-4AC-Sensor vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen Bildsensor, der in Fahrzeugen eingesetzt werden soll. Gemäss Samsung soll der Sensor Bilder für Surround-View-Monitore oder Rückfahrkameras in High-Definition liefern. Mit der Lancierung dieser Technikkomponente für Fahrzeuge unterstreicht Samsung seine Ambitionen, als Zulieferer der Automobilindustrie zu wachsen.

Einem Bericht des Online-Magazins The Korea Economic Daily zufolge soll Samsung bereits einen Vertrag in Höhe von 436 Millionen US-Dollar mit einem „führenden US-amerikanischen Hersteller von Elektrofahrzeugen“ abgeschlossen haben – es dürfte sich dabei um Tesla handeln. Der Isocell-Sensor soll demnach künftig in Teslas neuem Cybertruck verbaut werden.zum Einsatz kommen.

Quelle: Samsung beliefert Tesla mit speziellem Bildsensor | Netzwoche

Tesla darf weiterbauen: Gericht weist Eilantrag von Umweltverbänden ab

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg wies am Mittwoch eine Beschwerde der Umweltverbände gegen einen Beschluss des Verwaltungsgerichts Frankfurt (Oder) vom Juni zurück. Damit kann Tesla Anlagen und Aggregate in der Gießerei, der Lackiererei und im Karosseriebau testen sowie Tanks zu Spül- und Testzwecken bauen und nutzen. Zuvor hatte der Tagesspiegel darüber berichtet.

Quelle: Tesla darf weiterbauen: Gericht weist Eilantrag von Umweltverbänden ab | rbb24

Samsung-Kameras für Tesla Cybertruck: Bestellung für 370 Mio. Euro?

Aus Südkorea wurde in dieser Woche gemeldet, dass Tesla für umgerechnet rund 400 Millionen Euro Kamera-Module bei Samsung Electro-Mechanics bestellt hat, einer börsennotierten Tochter des Konzerns Samsung Electronics, die bislang vor allem die Smartphone-Branche beliefert. Exakte Angaben zu Verwendung und Terminen gab es zunächst nicht, aber der Kauf soll in Zusammenhang mit dem Tesla Cybertruck stehen.

Quelle: Samsung-Kameras für Tesla Cybertruck: Bestellung für 370 Mio. Euro? > teslamag.de

Zu wenig Ladestationen in Deutschland: Hohe Nachfrage nach E-Autos

Man kann Tesla einiges vorwerfen, aber das Problem mit den Ladestationen ist absolut vorbildlich gelöst. Da hat niemand nach Staatshilfe gerufen, es hätte natürlich auch keiner geholfen. Immer wieder wird in der Presse auf die vielen Konkurrenten von Tesla verwiesen, die ihnen den Rang streitig machen. Die Entwicklung und der Bau von Elektro-Autos ist das eine, die ganze Infrastruktur aber das andere. Und wenn man sich dabei einfach auf Staatshilfe stützen will, ist das schon eigenartig.

Die Nachfrage nach Elektroautos steigt, doch der Ausbau der Ladestationen hält nicht Schritt. Es drohen Engpässe. Nun pumpt der Staat Milliarden in die Förderung eines besseren Netzes. Dabei kommt es auf ganz andere Dinge an.

Quelle: Zu wenig Ladestationen in Deutschland: Hohe Nachfrage nach E-Autos

Mehr Beta-Test: FSD Autopilot V9 von Tesla mit gemischten Ergebnissen

Einen ausführlichen Bericht über die neue Autopilot-Version 9 von Tesla findet man auf Teslamag.de.

Nach mehreren Verschiebungen haben ausgewählte Tesla-Besitzer in den USA am vergangenen Wochenende die neueste Version der als FSD bezeichneten Beta-Software für das Autopilot-System bekommen – und sich dann beeilt, sie auszuprobieren und darüber zu berichten.

Quelle: Mehr Beta-Test: FSD Autopilot V9 von Tesla mit gemischten Ergebnissen > teslamag.de