Tesla-Dienst in Boring-Tunnel läuft, neuer Vorschlag für Florida

Seinen ersten großen Live-Einsatz hat das von Elon Musks Boring Company gebaute Loop-System für das Las Vegas Convention Center schon hinter sich: Nach Tests Ende Mai wurden im Juni erstmals Besucher der Messe World of Concrete mit Elektroautos von Tesla durch die zwei Tunnels befördert, die drei Haltestellen auf dem riesigen Gelände miteinander verbinden. Nach Berichten von den Vortests wurde dabei die geplante Kapazität von 4400 Personen pro Stunde bestätigt, und von der Beton-Messe gab es keine Meldungen über Probleme. Unterdessen ist der Boring Loop unter Las Vegas weiterhin nutzbar – und die Strand-Stadt Fort Lauderdale könnte ein ähnliches Angebot bekommen.

Quelle: Tesla-Dienst in Boring-Tunnel läuft, neuer Vorschlag für Florida > teslamag.de

Tesla gewinnt Ladetarif-Vergleich

Tesla ist Testsieger des Fachmagazins „connect“ bei Ladetarifen der Autohersteller. Der Elektrofahrzeughersteller überzeugt in allen Kategorien „Wenig“-, „Normal“- und „Viellader“; bei den E-Mobilitäts-Anbietern sind die Stadtwerke München mit dreifach „sehr gut“ für alle Ladetypen auf dem ersten Platz.

Quelle: Tesla gewinnt Ladetarif-Vergleich – electrive.net

Tesla Model 3 schlägt jeden Audi und Mercedes

Bei den reinen Elektroautos löste Teslas Model 3 den VW E-Up als meistzugelassenes Modell ab. Mit 4.462 Neuzulassungen war mehr als jedes achte neue E-Auto in Deutschland im Juni ein Model 3 (13,4 %). Auch über alle Antriebsarten hinweg reichte es für das Auto im Gesamtranking zu einem beachtlichen neunten Platz. Das Model 3 wurde beispielsweise wesentlich häufiger zugelassen als der erfolgreichste Audi (A3, 3.692 Neuzulassungen) oder Mercedes (V-Klasse, 2.011). Von BMW blieb nur der 3er mit 4.556 Einheiten um Haaresbreite vor dem Tesla.

Quelle: Tesla Model 3 schlägt jeden Audi und Mercedes

VW ID.3 bekommt erstes Update Over-the-Air

Nun kommt also das erste OTA-Update von VW, vorerst allerdings nur für die Kunden des “First Movers Club”, also für die Erstbesteller. Es sei “ein kleiner Schritt für einen ID.3, ein grosser Schritt für Volkswagen” so auf heise.de.

Wie man in einem Leserkommentar lesen kann, ist dieses Update etwas speziell:

Wie einfach das ist…

VW:
1.) Bitte mit dem Auto für ca. 8 Stunden in die Werkstatt kommen zum initialen Update!
2.) Bitte registrieren sie sich für das Update!
3.) Im Auto das Update starten
4.) Bitte das Standlicht ausschalten! (Wieso macht er das nicht selbst?)
5.) Bitte die Fenster schließen! (Wieso macht er das nicht selbst?)
6.) Bitte Ladestand auf 50% bringen!
7.) Bitte aussteigen!
8.) Bitte warten sie 40 Minuten.
9.) Bitte auf das nächste Update warten!
10.) Im Auto das Update starten
11.) Bitte das Standlicht ausschalten! (Wieso macht er das nicht selbst?)
12.) Bitte die Fenster schließen! (Wieso macht er das nicht selbst?)
13.) Bitte Ladestand auf 50% bringen!
14.) Bitte aussteigen!
15.) Bitte warten sie 3 Stunden.
Und das (bzw. die Hälfte davon) alle 12 Wochen? Vor allem für eher Nicht-Technik-Affine Menschen, die ja wohl ein großer Teil der VW-Zielgruppe sind? Das nervt doch wenn man das alle paar Monate machen muss.

Tesla:
1.) Benachrichtigung am Handy: Update steht zur Verfügung. Wollen sie installieren?
Ende. 20 Minuten „warten“, wobei man das nicht warten nennen kann weil man ja nichtmal beim Auto ist. Und meist kann man das Update auch noch mittendrin abbrechen wenn unbedingt notwendig (wenn auch nicht empfohlen).

VW hat wirklich noch verdammt viel zu lernen…

EU-Kommissar: Kein Benziner-Verbot, verbindlicher Ladesäulen-Fahrplan für E-Autos

Das passiert, wenn die Autor-Hersteller nicht richtig planen. Mann nicht einfach E-Autos fabrizieren und verkaufen und dann darauf hoffen, dass schon irgendjemand die Ladeinfrastruktur aufbauen wird. Nehmt euch ein Vorbild an Tesla.

Breton hat sich dafür ausgesprochen, die Mitgliedstaaten zum Aufbau einer Tank- und Ladeinfrastruktur für Brennstoffzellen- und E-Autos zu verpflichten. «Ich möchte, dass die Mitgliedstaaten verbindliche Vorgaben für den Aufbau einer Infrastruktur für alternative Antriebe bekommen», sagte Breton der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten» (Montag). «Die Vorgaben könnten sich etwa an der Flottengröße von Autos mit E-Antrieb oder Brennstoffzelle im jeweiligen Mitgliedstaat orientieren», sagte Breton. Er fordert dafür als EU-Gesetz eine Verordnung aus Brüssel. Dabei müssten die EU-Vorgaben eins zu eins in die nationale Gesetzgebung umgesetzt werden. Die Mitgliedstaaten haben dann keine Möglichkeit mehr für eine eigene Auslegung.

Quelle: EU-Kommissar: Kein Benziner-Verbot, verbindlicher Ladesäulen-Fahrplan für – FOCUS Online

29 Teslas aus 11 Ländern: So organisierten Clubs den Musk-Glückwunsch vor Giga Berlin

Tesla-CEO Elon Musk hat sich am Montagabend auf Twitter für die vielen Glückwünsche zu seinem 50. Geburtstag bedankt, aber weiter nicht verraten, ob und wie er selbst diesen Tag gefeiert hat. Auf jeden Fall sorgten Fans aus aller Welt dafür, dass das runde Jubiläum für den unermüdlichen Multi-Unternehmer nicht in Vergessenheit geriet.

Quelle: 29 Teslas aus 11 Ländern: So organisierten Clubs den Musk-Glückwunsch vor Giga Berlin – Teslamag.de