Elektroautos: Fiat will nach 2030 keine Verbrenner mehr produzieren

Der italienische Autohersteller Fiat will die Produktion von Verbrennerfahrzeugen in den kommenden neun Jahren komplett einstellen. „Zwischen 2025 und 2030 wird unsere Produktpalette schrittweise rein elektrisch“, sagte Fiat-Chef Olivier François nach Angaben des neuen Mutterkonzerns Stellantis. Bislang hat Fiat allerdings nur den vollelektrischen Fiat 500-e im Angebot.

Quelle: Elektroautos: Fiat will nach 2030 keine Verbrenner mehr produzieren – Golem.de

Tesla Model 3 overtakes Nissan Leaf to become most popular EV in the UK

Strong sales in the first four months of 2021 helped push the electric sedan past the perennial favourite from Nissan. According to data from independent analyst Matthias Schmidt, there are a total of 39,900 Model 3’s on UK roads. That is 1,000 more than the Nissan Leaf which now sits at 38,900.

Quelle: Tesla Model 3 overtakes Nissan Leaf to become most popular EV in the UK – Drive Tesla Canada

Autobranche im Wandel: Tesla verändert Autos von Hardware in Software

Der Elektro-Autobauer Tesla hat den Automarkt in den letzten Jahren ganz schön durcheinander gewirbelt. Doch nicht nur in Sachen E-Fahrzeuge ist Elon Musks Konzern ein Pionier. Auch bei der Weiterentwicklung vom Fokus auf Hardware zur Software ist Tesla führend. Fahrzeughersteller müssen sich schnell anpassen, um den Wandel in der Autobranche nicht zu verpassen.

Quelle: finanzen.net

Nur in China: Tesla sucht Personal für PR und Marketing > teslamag.de

Über die Frage, ob Tesla stärker auf klassische Öffentlichkeitsarbeit setzen sollte, herrscht unter Beobachtern und Freunden des Unternehmens Uneinigkeit. Manche würden Tesla dringend raten, für Medien zumindest eine Möglichkeit zu schaffen, sich Informationen offiziell bestätigen oder dementieren zu lassen, während andere sie im Prinzip für ohnehin zu böswillig oder ignorant halten, um davon Gebrauch zu machen. Tesla-CEO Elon Musk selbst machte zuletzt Ende April deutlich, dass er eine PR-Abteilung für unnötig hält. Doch China scheint dabei eine Ausnahme zu bilden.

Quelle: Nur in China: Tesla sucht Personal für PR und Marketing > teslamag.de

Bericht: Ab Juli Zellen mit NCMA-Chemie für Tesla Model Y > teslamag.de

Geleitet von ihrem Zielkonflikt zwischen möglichst leistungsfähigen und möglichst billigen Batterien haben erst chinesische und dann angeführt von Tesla auch westliche Elektroauto-Hersteller die LFP-Chemie entdeckt. Statt teurem Nickel und Kobalt steckt darin hauptsächlich Eisenoxid, was die Kosten drastisch senkt und laut CEO Elon Musk der Grund dafür ist, dass Tesla auf Dauer alle Elektroautos mit Standard-Reichweiten mit LFP-Akkus ausstatten will.

Quelle: Bericht: Ab Juli Zellen mit NCMA-Chemie für Tesla Model Y > teslamag.de

Virtuelles Tesla-Duell: Roadster mit und ohne SpaceX-Paket

Zuerst war es nur hoffnungsfrohe Spekulation auf der Grundlage lückenhafter Daten, aber seit kurzem ist es offiziell. „Ja, mit der Option Raketen-Triebwerk von SpaceX“, antwortete Tesla-Chef Elon Musk Mitte Mai auf die Twitter-Frage, ob der kommende neue Roadster wirklich in nur 1,1 Sekunden auf 60 Meilen pro Stunde beschleunigen werde.

Quelle: Virtuelles Tesla-Duell: Roadster mit und ohne SpaceX-Paket > teslamag.de

Tesla-Restaurants

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Heute war in der gedruckten Ausgabe Solothurner Zeitung von heute ein kurzer Hinweis auf die neuen Pläne von Elon Musk, in die Gastronomie einzusteigen. Diese Neuigkeit ist seit einigen Tagen im Netz zu lesen. Die Zeitung spricht in diesem Zusammenhang wohl ausgehend von Teslamag von den neuen Musk-Burgers.

Die Chance, dass viele Musk-Burger gefuttert werden, ist gross: Ein Elektroauto aufzuladen dauert schliesslich immer noch einige Stunden.

Das mag an der Steckdose stimmen, aber an den Tesla-Superchargern? Da ist die Fantasie doch etwas mit dem Verfasser durchgegangen. Für Model 3 Standard und Model 3 Reichweite Plus kann man mit folgenden Ladezeiten rechnen.

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Da muss man sich mit den Burgern aber schon beeilen.

Elektroautos machen 60 Prozent der Neuwagen in Norwegen aus | heise online

In Norwegen wurden im Mai 8498 vollelektrisch betriebene Neuwagen zugelassen. Das macht von den insgesamt 14.063 neuen Pkw auf norwegischen Straßen einen Marktanteil von 60,4 Prozent. Der Anteil der Plug-in-Hybriden erreichete mit 3063 Fahrzeugen 21,8 Prozent. Diese erzielten mit 84 Prozent das größte Absatzplus gegenüber dem Mai 2020, während der Absatz von Diesel-Pkw um 36 Prozent schrumpfte.

Quelle: Elektroautos machen 60 Prozent der Neuwagen in Norwegen aus | heise online