
Über den Blog von norberto bin ich auf diese interessante Seite Deutsch interaktiv gestossen, eine Seite von Ulrich Koch am Franz-Ludwig-Gymnasium in Bamberg.
Dies und das

Über den Blog von norberto bin ich auf diese interessante Seite Deutsch interaktiv gestossen, eine Seite von Ulrich Koch am Franz-Ludwig-Gymnasium in Bamberg.
Meinen Schülerinnen und Schülern habe ich empfohlen, für ihre Maturaarbeiten mit dem Programm citavi zu arbeiten, ein Programm zur Literaturverwaltung und zum Wissensmanagement. Ich benutze das Programm seit längerer Zeit und bin begeistert. Was bietet citavi alles?
Das Programm ist kostenpflichtig, für eine Datenbank bis 100 Titel ist das Programm allerdings kostenlos, das genügt für eine Maturaarbeit. Die meisten Hochschulen haben Campuslizenzen – 100 Hochschulen seien es im Moment. Studierende von solchen Hochschulen erhalten die Lizenz kostenlos – dies gilt etwa für die Uni Zürich. Eine Liste der entsprechenden Hochschulen findet man hier.
Der Lehrerfreund bietet hier die Möglichkeit, online aus Punkten oder Fehlern Noten zu berechnen. Die meisten Kollegen werden dies wahrscheinlich über ein Tabellenkalkulationsprogramm wie Excel selber machen – oder sie haben vielleicht noch Papiertabellen. Aber trotzdem, vielleicht ist man ja doch froh, wenn man seine eigene Tabelle mal überprüfen kann. Der Schlüssel kann übrigens an die verschiedenen Notensysteme angepasst werden.
In der heutigen Ausgabe der Mittelland-Zeitung findet man einen Artikel über E-Books. Darin liest man etwa, dass die elektronischen Bücher zum Massengeschäft werde. Es tönt, wie wenn der Durchbruch der digitalen Bücher in kurzer Zeit zu erwarten wäre. Dass sie sich erst jetzt durchsetzen hänge mit dem Preis der E-Book-Reader zusammen:
Der eigentliche Hemmschuh war bislang die Hardware: 300 bis 400 Franken kosten die aktuellen Lesegeräte.
Der Preis dieser Geräte spielt sicher eine Rolle, primär aber ist es der Preis der digitalen Bücher und die völlig eingeschränkte Verwendungsweise derselben, die den Durchbruch verhindern. Wenn ich in einem der Bücher lese, dass ich während den nächsten 6 Tagen das Recht habe, 5 Kopien zu machen, wohlverstanden 5 Seiten zu kopieren, nicht etwa 5 Kopien des Buches, dass ich höchstens 20 Seiten drucken kann, dann jeden Tag eine zusätzliche Seite, aber einer Höchstzahl von 20 Seiten – was immer das am Schluss auch heisst – heisst das 40 Seiten maximal? -, dann kann dieses Modell nicht aufgehen. Denn immerhin zahle ich für das E-Book denselben Preis wie für das gedruckte Buch, und diese mit einer derart eingeschränkten Verwendungsweise. So wird das keinen Durchbruch geben.

Beliebter als Facebook sind nach wie vor die Pulte. Hier hinterlässt man Spuren, die andere dankbar wieder aufnehmen. Wie viel Zeit habe ich doch schon investiert, um all die Spuren wieder zu beseitigen. Aber plötzlich beginnt alles wieder von vorne.
Beat Doebeli hat in seinem Blog darauf hingewiesen, dass im neuen Neptun-Angebot der ETH kein Tablet PC mehr zu finden ist. Die Nachfrage ist offenbar zu klein.
Sucht man z.B. bei HP auf der Homepage Tablet PCs, muss man wissen, unter welchem Namen die Tablets geführt werden. Man findet dort zwar noch die Rubrik "Notebooks und Tablet PC", nach einem Klick erhält man aber eine Liste aller Notebooks. Wenn man nicht weiss, dass der Tablet PC 2730p, der Nachfolger des 2710p, neu HP EliteBook 2730p heisst und als Notebook-PC geführt wird, dann wird man vergeblich nach einem Tablet PC im Programm suchen. Hier findet man ihn bei HP.
Zu meiner Überraschung bekam ich über die Facebook-Seite von digitec gestern ein Angebot des HP EliteBook 2730p, statt Fr. 2468.- (Preis bei HP) kostet er Fr. 1599.- .

Eben habe ich festgestellt, dass das Sonderangebot schon zu Ende ist – alle verkauft. Der Tablet kann aber hier nach wie vor bestellt werden, allerdings wesentlich teurer.
In einem Beitrag im e-learning Blog bin ich auf diese interessante Linkmap gestossen. Hier ist das Original.
Wie man hier lesen kann, stellt die TU Graz ihre Aktivitäten auf facebook dar. Offenbar sind bereits viele Schulen in England diesen Weg gegangen. Die entsprechende Liste, die man hier finden kann, listet 20 Universitäten in England auf, die bereits auf facebook präsent sind. Die Universität Oxford hat gemäss dieser Liste 14’867 Fans. Ein Blick auf die facebook-Seite zeigt, dass es jetzt schon 15’998 sind.
Auch die Kanti Solothurn ist in facebook vertreten, einmal als normale Gruppe – dies schon länger, dann aber auch – seit heute – auf einer facebook-Seite.