Umgerüstet: Tesla Model 3 fahren nur mit Joystick


Beschleunigen, bremsen und lenken mit einem Joystick im Tesla.

Schon Tesla selbst hat das Cockpit in seinen neuen Model S und Model X mit eckigem Lenk-Doppelknüppel und ohne Hebel für Blinker oder Gänge deutlich stärker wie in einem Video-Spiel gestaltet, ein deutsches Unternehmen aber ist mit einem Model 3 jetzt noch deutlich weiter gegangen: Lenkrad und Pedale wurden aus dem Elektroauto entfernt und vollständig durch einen in der Mittelkonsole eingebauten Joystick ersetzt.

Einen Haken daran für gewöhnliche Interessierte gibt es aber natürlich trotzdem, denn Paravan ist kein Tesla-Hacker, sondern ein auf Fahrzeuge für Gewerbe und Menschen mit körperlichen Einschränkungen spezialisierter Umrüster. Das Model 3 hat sein als Space Drive bezeichnetes Komplett-System zur Steuerung über Elektronik statt mechanische Verbindungen bekommen. So etwas kann nicht jeder bestellen, sondern nur, wer besonderen Bedarf nachweist. Umgerüstete Fahrzeuge dürfen auf die Straße, erklärte die Sprecherin, aber nur mit einer Sonderzulassung. Und man brauche zum Fahren einen speziellen „Joystick-Führerschein“.

Quelle: Umgerüstet: Tesla Model 3 fahren nur mit Joystick > teslamag.de

Musk verbaut Auto-Komponenten in Raketen: Warum Tesla-Teile an SpaceX gehen

Dass eine Verbindung zwischen dem Raumfahrtunternehmen SpaceX und dem Automobilhersteller Tesla besteht, ist dank des gleichen CEOs beider Firmen mehr als ein offenes Geheimnis. Die Verbindung wird durch den Transfer von Bauteilen zwischen den Firmen von Jahr zu Jahr immer enger.Im vergangenen Jahr hat SpaceX Bauteile für insgesamt 2,6 Millionen Dollar von Tesla gekauft. Das geht aus einer aktuellen Börsen-Meldung aus den USA hervor. Um welche Auto-Komponenten es sich dabei konkret handelt, geht aus der Meldung zwar nicht hervor, wachsame Beobachter entdeckten auf Trümmerbildern eines explodierten Starship-Prototypen zuletzt einen Motor, der sonst im Tesla Model 3 verbaut ist.

Quelle: Musk verbaut Auto-Komponenten in Raketen: Warum Tesla-Teile an SpaceX gehen – EFAHRER.com

Audi-Test: Halb exklusives Laden für eigene Elektroautos

An der Tankstelle sind alle gleich: Fahrer von Autos jeder Preisklasse müssen sich gleichermaßen in die Schlange stellen, wenn es in Stoßzeiten dazu kommt, und frischen Sprit gibt es für absolut jedem mit einem passenden Tank oder Behälter. Bei Elektroautos aber wird es ungleich komplizierter. Bislang war das Supercharger-Ladenetz von Tesla das einzige, das Fahrzeugen der eigenen Marke vorbehalten ist. Doch weil es unter anderem dadurch so zuverlässig funktioniert und viel gelobt wird, kommen auch andere Anbieter auf diese Idee. Audi zum Beispiel will jetzt eine Art Misch-Modell testen.

Weiter erfahren wir im Beitrag, dass auch Porsche ein exklusives Ladenetz entlang wichtiger europäischer Routen angekündigt hat. Tesla lässt grüssen.

Quelle: Audi-Test: Halb exklusives Laden für eigene Elektroautos > teslamag.de

Tesla Model S Plaid+ im Konfigurator nicht mehr bestellbar

Das Model S zumal in seiner Performance-Variante war schon vorher alles andere als langsam, doch bei der Vorstellung der Modellpflege in diesem Januar setzte Tesla nicht nur noch einen drauf, sondern zwei. Relativ direkter Nachfolger der Performance-Version wird das Tesla Model S Plaid, das jetzt zwei Antriebe an der Hinterachse hat und laut CEO Elon Musk schon damit das schnellste Serienauto überhaupt wird. Zusätzlich kündigte Tesla das Model S Plaid+ an, das noch rasanter sein soll und vor allem eine riesige Reichweite hat – aber dieses Modell lässt sich im US-Konfigurator jetzt nicht mehr auswählen.

Quelle: Tesla Model S Plaid+ im Konfigurator nicht mehr bestellbar > teslamag.de

SpaceX Is Building Starship’s Orbital Launch Tower Ahead Of Potential

SpaceX is building the first prototype of the giant Super Heavy rocket booster that will propel Starship to orbit at Starbase, located in Boca Chica Beach, Texas. The rocket will be the world’s most powerful rocket, equipped with 28 methane-fueled Raptor engines that will generate over 16 million pounds of thrust upon liftoff –that’s over twice the thrust of the Saturn V rocket that launched NASA’s Apollo missions to the lunar surface. SpaceX plans to ‘catch’ the Super Heavy rocket after it launches Starship to orbit. Catching the 230-foot-tall (70-meter) booster as it descends from space will enable fast reusability. “Starship booster, largest flying object ever designed, will be caught out of sky by launch tower. Big step forward, as reflight can be done in under an hour,” SpaceX founder Elon Musk said on April 7. Using the launch tower to catch the rocket “saves mass and cost of legs… enables immediate repositioning of booster on to launch mount […],” he stated.

Quelle: SpaceX Is Building Starship’s Orbital Launch Tower Ahead Of Potential