Unzerstörbar und viel billiger: Tesla patentiert High-Tech-Material fürs E-Auto

Mit seiner gigantischen Druckguss-Anlage und der Entscheidung, große Karosserieabschnitte aus einem einzigen Teil zu fertigen, hatte Tesla bereits vor einer Weile die Autowelt aufhorchen lassen. Nun patentiert der Elektroautobauer eine dazu passende Aluminiumlegierung, die herausragende Eigenschaften haben soll.

Quelle: Unzerstörbar und viel billiger: Tesla patentiert High-Tech-Material fürs E-Auto – EFAHRER.com

Auto – Tesla erstmals über eine Milliarde Dollar im Quartal – Wirtschaft – SZ.de

Der US-Elektroautobauer Tesla hat erstmals mehr als eine Milliarde Dollar in einem Vierteljahr verdient.Das Unternehmen von Elon Musk verzehnfachte den Überschuss im zweiten Quartal im Jahresvergleich auf 1,1 Milliarden Dollar (rund 900 Mio Euro). Dabei trug der Handel mit Abgaszertifikaten, der traditionell die Bilanz aufbessert, weniger zu dem Rekordgewinn bei als sonst. Den Ausschlag gab vielmehr, dass Tesla mehr als doppelt so viele Autos auslieferte wie ein Jahr zuvor.

Quelle: Auto – Tesla erstmals über eine Milliarde Dollar im Quartal – Wirtschaft – SZ.de

22 Features That Make Tesla Cars Unique

Most people know Tesla for its sleek and luxury electric cars and its eccentric CEO Elon Musk, but some may not know the electric vehicles are equipped with a plethora of features that you wouldn’t find in any other vehicle.

Quelle: 22 Features That Make Tesla Cars Unique

Deutsch: 20 Dinge, die einen Tesla von jedem anderen Auto unterscheiden

 

Tesla: Das Abo für „Full Self-Driving“ ist erhältlich

Das Abo-Paket „Full Self-Driving“ kostet in den USA 199 Euro im Monat für alle Modelle, bei denen der „Basic Autopilot“ zur Ausstattung gehört. Das sind quasi alle neueren Tesla-Typen. Das geht aus Upgrade-Informationen des Fahrzeugherstellers hervor, berichtet Electrek. 99 Dollar pro Monat beträgt die Gebühr für diejenigen, die zuvor das „Enhanced Autopilot“-Paket gekauft haben. Das in den USA eingestellte Paket erhielt bereits Funktionen, die später ins FSD-Angebot gewandert sind. Wer einen Tesla ganz ohne Autopilot-Software (Version HW 3.0) besitzt, kann das Abo ebenfalls abschließen, muss jedoch 1.500 Dollar für ein Computer-Upgrade bezahlen. Das „Full Self-Driving“-Angebot, das in Deutschland unter dem realistischeren Namen „Volles Potenzial für autonomes Fahren“ vermarktet wird, war zuvor durch eine Einmal-Zahlung von 10.000 Dollar zum Fahrzeug zubuchbar. Hierzulande gibt es die Abo-Offerte noch nicht, das „volle Potenzial“ kostet weiterhin einmalig 7.500 Euro.

Quelle: Tesla: Das Abo für „Full Self-Driving“ ist erhältlich

Tesla-Navigation jetzt mit Zwischenziel-Eingabe – aber nur auf Website

Tesla-CEO Elon Musk scheint irgendetwas gegen eine Funktion zu haben, die bei anderen Auto-Herstellern fast eine Selbstverständlichkeit ist. Das Infotainment-System in seinen Elektroautos funktioniert zwar überzeugend und plant zum Beispiel bei langen Fahrten auch die nötigen Supercharger-Stopps mit ein. Anders als sonst allerorten ist es aber in der Navigation nicht möglich, eigene Zwischenziele einzugeben. Zuletzt bei der Auslieferung der ersten Model S Plaid in diesem Juni wurde CEO Elon Musk von Fans lautstark gebeten, diese „waypoints“-Lücke zu schließen, und erneut sagte er das zu. Und jetzt hat Tesla diese Ankündigung offenbar umgesetzt – aber vorerst nur im Web.

Quelle: Tesla-Navigation jetzt mit Zwischenziel-Eingabe – aber nur auf Website > teslamag.de

Elon Musk bestätigt Upgrade des Supercharger-Netzwerkes auf 300 kW

V3-Supercharger hatten bisher eine Ladespitze von bis zu 250 kW, mit denen Model 3, Model Y, und neuere Model S und Model X an jeder V3-Station laden konnten. Unter bestmöglichen Bedingungen ermöglichte dies eine Zuladung von 120 Kilometern Reichweite in 5 Minuten Ladezeit beziehungsweise eine Ladezeit von 15 Minuten.Mit 300 kW würde die Ladegeschwindigkeit noch weiter erhöht und die Attraktivität von Teslas Supercharger-Netwerk noch weiter erhöht. Das Upgrade war von Tesla schon länger angekündigt worden, nun scheint es umgesetzt zu sein. Weitere Details, etwa welche Modelle die 300 kW nutzen können, sind noch nicht bekannt. Auch, inwiefern es sich auf bestehende oder neue Supercharger bezieht, ist noch nicht klar.Erwähnt hat dies Elon Musk bei Twitter, quasi in einer Nebenbemerkung. Anlass war ein Artikel zum “EV 1000”, ein 1.000-Meilen-Langstrecken-Rengen durch Amerika. Es geht dabei zu einem großen Teil um Effizienz, Reichweite, Ladeinfrastruktur und Ladegeschwindigkeit. Die ersten 3 Plätze haben dabei die 3 teilehmenden Tesla-Modelle eingenommen: Tesla Model S Long Range Plus,Tesla Model Y Performance, Tesla Model 3 Performance.

Quelle: Elon Musk bestätigt Upgrade des Supercharger-Netzwerkes auf 300 kW – T&Emagazin

Kampfansage von VW-Chef Diess: „Bis 2025 Tesla überholen“ – Business Insider

Und wie sieht es mit den Ladestationen aus? Diese Aufgabe übergibt man offenbar dem Staat.

Seit der vergangenen Woche ist es amtlich: VW-Chef Herbert Diess verlängert seinen Vertrag beim Autobauer aus Wolfsburg und übernimmt für mindestens vier weitere Jahre bis Oktober 2025 das Ruder beim Konzern. Auf der Präsentation zur zukünftigen Konzernstrategie zeigte sich, dass Diess in dieser Zeit viel vorhat. Im Mittelpunkt steht dabei die E-Mobilität. An den US-Konkurrenten Tesla hat der 62-Jährige ebenfalls eine Kampfansage: „2025 sollten wir eine gute Chance zum Überholen haben.“

Quelle: Kampfansage von VW-Chef Diess: „Bis 2025 Tesla überholen“ – Business Insider

Neue Tesla-Supercharger und -Präsenzen in Europa in Q2 2021

Mit nur einem Modell im Angebot ist die Zahl der Tesla-Auslieferungen im zweiten Quartal dieses Jahres auch in Europa weiter gewachsen, und das Model 3 stellte das insgesamt meistverkaufte Elektroauto auf zehn Märkten des Kontinents. Parallel dazu hat das Unternehmen seine Infrastruktur in Europa weiter vergrößert, wie es am Mittwoch mitteilte: Insgesamt kamen gut 700 neue Supercharger an 80 Standorten hinzu, und Tesla eröffnete zwölf neue Niederlassungen.

Den klaren Schwerpunkt beim Aufbau zusätzlicher Supercharger bildete nach den Tesla-Informationen Deutschland: Hier kamen im zweiten Quartal 179 Säulen an 17 Standorten hinzu, fast alle davon in der neuen Version V3 mit bis zu 250 Kilowatt Ladeleistung. In vielen Fällen gab es Erweiterungen bestehender Standorte, zehn wurden ganz neu eingerichtet, darunter im Juni einer an der A7 bei Ulm, mit dem die Marke von 1000 Supercharger-Säulen allein in Deutschland überschritten wurde.

Quelle: Neue Tesla-Supercharger und -Präsenzen in Europa in Q2 2021 > teslamag.de